So. Jetzt bin ich wieder aus Berlin zurück. Leider nur von Montag abend bis Samstag morgen, sprich 4 Tage. Ergo war ein bisschen wenig Zeit vorhanden. Mehr oder weniger Angeguckt wurde:
Bundestag/Regierungsviertel: Echt schön gestaltet (Architektur) und ich weiß jetzt noch sicherer, dass Politiker gerne und viel um den heißen Brei herum reden. Liegt wohl in der Natur des Debattierens.
Museumsinsel: Pergamon Museum. Verdammt ist das riesig! Mit den richtigen Worten vom Lehrer eingeleitet (kein wörtliches Zitat, war eigentlich besser formuliert): „Hier seht ihr, was zur Kaiserzeit an antiker Kunst geraubt wurde.“
Checkpoint Charlie: Ist das überhaupt ein typischer Schulklassenpilgerort? Auf jeden Fall aber ziemlich langweilig. Total eng, überfüllt, zu viel Text und vorallem zu viel Ostdeutsch.
Story of Berlin: War meiner Ansicht nach mit Abstand am langweiligsten. Naja ich bin auch einfach zu faul zum lesen. Im Anschluss waren wir dann im „Placebo Bunker“ im unteren Teil eines Parkhauses. 2 Wochen, 3600 Menschen, keine kaum Chance.
Fernsehturm: Etwas unfreundliches Personal, bietet einen guten Überblick. Preis gerechtfertigt?
Geschlafen wurde im Jugendgästehaus Central. Schön billig, eigentlich ziemlich ideal für Schulklassen/Jugendgruppen (sagt ja schon der Name), nur die „Badezimmer“ könnten ruhig einen besseren Zustand haben. Vorallem ein „Thermostatischer Einhebelmischer“ (das musste ich googlen…)bei den Duschen würde einiges an Wasser einsparen. Allgemein ist der Zustand der Bude dem Preis entsprechend. Was aber stört sind gewisse Angestellte: „Ich hab nen Anzug an und bin hier der Obermacker“.